Intensiver, mächtiger und epischer – Majesty haben die nächste Evolutionsstufe erreicht und blasen auf ihrem neuen Album Rebels zum Angriff auf den Heavy-Metal-Thron. Bandkopf Tarek verspricht „noch mächtigere Riffs, noch hymnenhaftere Refrains und eine Produktion, die alles unerbittlich wegbläst!“ Und recht hat der Mann. Wer „Generation Steel“ cool fand, wird vor Rebels niederknien. Aufgenommen im bandeigenen Studio und durch ein Mix und Matering von Frederik Nordström im Studio Fredman veredelt, ist Rebels der Grundstein für Majesty 2.0. Seit ihrer Gründung schreiben Majesty seit jeher ihr eigenes Buch für die Metal-Enzyklopädie. Schon ihre ersten beiden Demotapes rannten bei Metal-Fans offene Türen ein und das erste volle Studioalbum „Keep It True“ hat bereits Legendenstatus. Wenig überraschend, ist doch das von Tarek selbst ins Leben gerufene Keep It True Festival in Lauda-Königshofen nach diesem großartigem Debüt benannt. Es folgte eine gigantische Reihe an erfolgreichen Shows, von denen unter anderem ihre legendäreren Auftritte als Special Guest von Powerwolf auf deren Wolfsnächte 2013 Tour im Gedächtnis bleiben werden.
Seit 2013 stehen Majesty bei NoiseArt Records unter Vertrag und haben noch im selben Jahr ein weiteres Meisterwerk als Label-Einstand hinterlassen - Thunder Rider! Ebenfalls 2013 erschien Banners High, gefolgt von Generation Steel zwei Jahre später.
Jetzt schreiben wir das Jahr 2017 und Majesty strotzen vor Energie und Freiheitswillen. Fans müssen sich allerdings keine Sorgen machen, denn Rebels ist ein Majesty-Album durch und durch – nur mehr. Epische Hymnen, große Refrains und elf majestätische Hymnen an den Metal. Auch Neu-Gitarrist Emanuel Knorr (der seit 2015 Tristan Visser ersetzt) hat für „Rebels“ Solos beigesteuert, die bereits jetzt für die Ewigkeit bestimmt sind.
Rebels gehört bei voller Lautstärke in die Anlage und wird dank seiner „Hymnen“ auch live dem Status „Majesty 2.0“ vollkommen gerecht – lasst euch wegblasen!